Hier finden Sie die Informationen aus den Kleinendorfer Ortsteilgesprächen:

– Ortsgespräch schon immer nur, wenn es einen Anlass gab/gibt
– Thorsten Klein hat eingeladen in seiner Funktion als Ortsvorsteher, was nicht mit seinen anderen Funktionen kollidiert
– Keine Wahlkampfveranstaltung!
– Gründe für diese Veranstaltung: neue Ortsheimatpflegerin Anette Grewe, Anfragen von Bürger*innen, Fragen jeder Art sind zugelassen
– Zu Beginn wurden bereits ein paar Fragen eingereicht, welche während der Veranstaltung gerne ergänzt werden dürfen
– Anette Grewe gab ein Statement ab, was sie gerne in ihrer Amtszeit erreichen möchte; sie möchte gerne Ansprechpartnerin sein und sich für unser Dorf einsetzen und die Heimatkultur pflegen -> „Ein liebenswertes kleines Dorf, Kleinendorf“
– Gerne eine Regelmäßigkeit dieses Formats etablieren, wenn gewünscht

Fragen:
Jürgen Hagemann – Gehölz an der B239 wird entfernt; Wie kann dann Lärmschutz gewährleistet werden? Bauamt NRW hält keine zusätzliche Lärmschutzmaßnahme für nötig
 Von Dieter Drunagel beantwortet mit dem Angebot, sich nochmal zusammenzusetzen und das Thema gemeinsam durchzugehen
Joachim Daubitz – Uni Bielefeld hat vor einiger Zeit Vorschläge zur Gestaltung und Nutzung der Burgruine gemacht. Was ist daraus geworden?
 Bert Honsel: im Rahmen von Bachelorarbeiten wurden diverse Vorschläge gemacht; allesamt zu teuer (siebenstelliger Betrag)
Hermann Buchholz – Was kann man dagegen machen, dass hinter dem Schützenhaus nicht mehr uriniert wird?
 Bert Honsel fragt, an welche Öffnungszeiten dabei gedacht wird und nimmt das Thema mit ins Rathaus; Ulrike Kokemor bringt ein, dass sich die Ratsfrauen bereits für eine bessere Beschilderung eingesetzt haben
Jürgen Brixius – Verkehrsgefahrenzone in der Innenstadt
 Bert Honsel sagt, dass eine Einbahnstraße oder Fußgängerzone nicht umsetzbar ist, aber über eine Mischverkehrszone nachgedacht werden kann
Sabine Langschmidt – Kreuzung Quade ist problematisch für Autofahrer; außerdem die marode Mindener Straße
 Dieter Drunagel: Mindener Straße ist eine Kreisstraße, soll aber genauso wie die Lübbecker Straße saniert werden (vermutlich im nächsten Jahr); Kreuzung Quade wurde bereits vor 20 Jahren einer Verkehrsuntersuchung unterzogen und aufgrund der zu langen Schaltzeiten einer Ampelanlage wurde sich dagegen entschieden
Jürgen Brixius – Überprüfung der Gullys an der Bremer Straße, da es schon häufiger zu Überschwemmungen nach Starkregen kam
 Dieter Drunagel informiert darüber, dass Gullydeckel regelmäßig gewartet und gereinigt werden. Dort, wo ein erhöhtes Reinigungsaufkommen vorherrscht, darf keine Bescheid gegeben werden.
Udo Redeker – Planung WEZ/Wohngebiet an der Osnabrücker Straße und Bebauung Kirchring; wie dort der aktuelle Stand ist
 Bert Honsel: aufgrund zu hoher Kosten ruht das Projekt an der Osnabrücker Straße, es werden aber aktuell Gespräche geführt; es soll zeitnah mit zwei möglichen Investoren und diversen Architekten über die Bebauung des Kirchrings gesprochen werden (Denkmalschutz ist hier ein großes Thema), aber es geht voran
Anette Grewe – Wer möchte gerne den Bouleplatz wiederbeleben und nutzen?
 Diskussion mit Jürgen Hagemann, der dort spielt aber findet, dass der Platz unattraktiv ist. Er möchte sich jedoch davon distanzieren, den Hut bzgl. Einer Instandsetzung aufzuhaben.
Anette Grewe – fehlende Beschilderung des Rundwanderwegs „Museumshof“
 Bereits bekannt gemacht worden durch die Tourismusorganisation „Die westfälischen Sieben“
 Thorsten Klein ergänzt, dass ein Förderantrag für neue Sitzbänke rund um diesen Wanderweg gestellt worden ist. Es wird noch auf den positiven Bescheid gewartet.
Claus-Dieter Brüning – App Müllweg.de damit man Standorte zur Müllentsorgung besser findet; Plexiglasscheibe an der Burgruine mit dem alten Abbild; Notfallbänke; Flora und Fauna beschildern; Naturführer für Kleinendorf ausbilden; mehr Hinweisschilder im Naturschutzgebiet; Selfiepoints